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Stark und gesund bleiben

Mit zwanzig fühlt man sich, als hätte die Welt nur auf einen gewartet, mit dreißig ist man von Natur aus stark und gesund. Einfach, weil der Alltag einem viel abverlangt. Weil man sich gebraucht fühlt. Weil es jede Menge Projekte gibt und der Blick in die Zukunft optimistisch, lang ist. Doch bereits ab vierzig Jahren fängt es an: Die ersten grauen Haare zieren den Scheitel, die ersten Fältchen dehnen sich im Gesicht aus und manchmal zwickt der Rücken. Jetzt heißt es: Stark und gesund bleiben und vorsorgen!

Optimisten rauskehren

Während in den ersten dreißig Lebensjahren der Blick auf das Jetzt und die Zukunft fällt, die Möglichkeiten endlos erscheinen, fällt der Blick ab vierzig bereits etwas nücherner aus. Man weiß: Die Kinder werden groß und brauchen einen irgendwann nicht mehr. Mit dem gewählten Partner lassen sich nicht alle Pläne realisieren. Die Finanzierung des Hauses und die Abzahlung des Kredits sind eine langfristige Bürde. Statt Freiheit nimmt man die eine oder andere Falle wahr.

Mancher Optimist kann da zum Pessimisten werden. Und dies ist auch gar nicht schlimm - solange es kein Grundzustand wird. Lernen wird also einfach, den Optimisten herauszuholen!

Stark und gesund: der Jungbrunnen

Mit positiven Gedanken, mit Bewegung und Sport, mit Kreativität und einem freundlichen Umfeld kann man vieles tun, um stark und gesund zu bleiben, mental wie körperlich. Der beste Garant für Stärke ist der Aufenthalt in der Natur. Gute Luft, Sonnenstrahlen und Vitamin D: Hier offenbart sich ein wahrer Jungbrunnen, den es nur zu nutzen - und schätzen - gilt!